Die Nachhaltigkeitsinitiative
der Metallindustrie

Das ist eine Initiative 9 führender Unternehmen der Nichteisen-Metallindustrie. Mit dieser Initiative zeigen wir, wofür unsere Branche bei Klimaschutz, Kreislaufgesellschaft und Lieferkettenverantwortung steht: Innovative Produkte für eine nachhaltige Zukunft.

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Unsere Leitprinzipien

Metallische Erzeugnisse sind ein Schlüsselelement für die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft von heute und morgen. Wir reden nicht nur, sondern handeln. Unseren eingeschlagenen Transformationsweg untermauern unsere Leitprinzipien:  

Metalle Pro Leitprinzipien Grafik_1

Unsere Leitprinzipien:

1. Mit Mut

Das Aufbrechen von bestehenden Strukturen, das Etablieren neuer nachhaltiger Prozesse und Produkte bedarf großer Anstrengungen. Wir schonen uns nicht bei der Analyse und trauen uns weiterhin mutige Schritte zu gehen – für eine echte Transformation.

2. In Zusammenarbeit

Den Klimawandel zu bekämpfen, ist im Interesse der gesamten Gesellschaft. Wir sind Teil dieser Gesellschaft, suchen den Dialog und entschlossene Kooperationen.

3. Im Kreislauf

Von der Erzeugung bis zur Entsorgung und dann wieder von vorn. Wir fordern und fördern eine funktionierende Kreislaufgesellschaft. Unsere Produkte sind dafür gemacht. Wir treiben „Design for Recycling“ voran und schließen auch die letzten Wertstoffkreisläufe.

4. Durch Handeln

Als Unternehmen gestalten wir unsere Gesellschaft mit, durch proaktives Handeln. Beim Einkauf der Rohstoffe, bei der Produktion und beim Verkauf unserer Produkte treten wir ein für Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz.

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Weitere Informationen über unsere Initiative finden Sie in unserem Flyer.
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Mitglieder & Partner

Die drei Handlungsfelder

In diesen Handlungsfeldern sind wir aktiv. Hier unterstreichen wir unsere Leitprinzipien mit konkreten Aktivitäten, Zielen und Projekten.

Metalle Pro Climate

Herausforderung und Chance

Nichteisenmetalle (NE-Metalle) sind eine wichtige Säule unserer modernen Gesellschaft. Kupfer, Aluminium, Zink und viele andere Metalle finden wir jeden Tag in unserem nächsten Umfeld.  Ob in der Landwirtschaft, in Medizinprodukten, dem Gebäudesektor, der Stromerzeugung, in Autos, Fahrrädern, Zügen oder Flugzeugen, kaum eine Anwendung funktioniert ohne den Einsatz von NEMetallen. Wir alle, die deutsche Metallindustrie, wie auch unsere gesamte Gesellschaft, stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Insbesondere der Klimawandel verlangt uns einen rasanten Transformationsprozess ab. An dessen Ende soll eine klimaneutrale und umweltfreundliche industrielle Produktion stehen. 

Verantwortung

Die deutsche NE-Metallindustrie ist Teil eines weltumspannenden Netzwerks der industriellen Produktion und des damit verbundenen Warenverkehrs bzw. Handels. Als Teil dieses Systems sind wir uns unserer Verantwortung bewusst. Unsere Mitgliedsunternehmen leisten ihren Beitrag um die Erderwärmung so schnell wie möglich auf maximal 2 Grad, besser 1,5 Grad zu begrenzen. 

Industriegebiet mit Waldgebiet im Hintergrund. Rauch steigt auf

Nicht ohne Metalle

Wir sind davon überzeugt, dass eine klimaneutrale Zukunft nur mit metallischen Produkten und deren herausragender Recyclingfähigkeit realistisch ist. Anlagen zur Gewinnung und Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien sind auf Metalle angewiesen. Die Netze zur Leitung und Umwandlung dieses Stroms bestehen zu großen Teilen aus Metallen. Elektromobilität und Digitalisierung sind ohne Metalle nicht zu denken. Dies macht die Relevanz der industriellen Produktion in Deutschland mehr als deutlich, auch um diese Transformation so unabhängig wie möglich von Drittstaaten zum Erfolg zu führen. 

Metalle Pro Climate Icon

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Industriegebiet mit Waldgebiet im Hintergrund. Rauch steigt auf

Metalle Pro Climate

Zusammen das Leitziel des Pariser Klimaabkommens erreichen.

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Metalle Pro Circular Society

Recyclingpotentiale ausschöpfen

Für die Erreichung der anvisierten Klima- und Nachhaltigkeitsziele, ist die Integrität der Ökosysteme vor unserer Haustür und entlang unserer Wertschöpfungsketten essenziell.  Um natürliche Ressourcen so gut es geht zu erhalten und zu schonen, müssen die verbliebenen Recyclingpotentiale in Metallkreisläufen bestmöglich ausgeschöpft werden.  

Schon gut, noch nicht gut genug

Bereits heute stammt etwa 50 % jeder in D produzierten Tonne Metall aus sekundären Rohstoffen wie z.B. Schrott. Damit liegt die Branche weit vorne. Die produktbezogenen Recyclingquoten (z.B. Baubereich, Verpackungen oder Bleibatterien) liegen sogar deutlich über 90 %. Die Differenz erklärt sich aus wachsenden Metallmärkten und zumeist langen Bindungsdauern von Metallen in Produkten. Nur nach und nach kommen Schrotte aus langlebigen Anwendungen zurück.

Recycelte Dosen Metalle Pro Circular Society

Gesamtgesellschaftliche Herausforderung

Dennoch gilt es auch die verbliebenen Stoffströme in die Kreislaufwirtschaft einzubinden. Mehr heimisches Recycling und Design for Recycling sind neben verbesserten politischen Rahmenbedingungen hier als größte Anknüpfungspunkte zu nennen 

Diese Aufgabe betrachten wir als gesamtgesellschaftlich. Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette können ihren Beitrag dazu leisten. Die Erzeuger mit besseren Recyclinganlagen, die Verarbeiter durch bessere Produktionsverfahren und Legierungen, die Endprodukthersteller durch besseres Produktdesign und die Konsumenten durch gezielte Wertstofftrennung bzw. -rückführung.  

 

Metalle Pro Circular Society Icon

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Metalle Pro Circular Society

Metalle Pro Circular Society

Konkrete Projekte für konsequent kreislauforientiertes Handeln.

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Metalle Pro Responsible Sourcing

Nachhaltige Primärrohstoffe nötig

Die Transformation der Wirtschaft hin zu Klimaneutralität bedarf einer Vielzahl an Metallen. Der daraus entstehende Bedarf kann nicht allein durch die Ausschöpfung von verbliebenen Recyclingpotentialen erreicht werden. Es werden weiterhin Primärrohstoffe benötigt, um die ambitionierten Klima- und Nachhaltigkeitsziele erreichen zu können 

Auch unsere Verantwortung

Daher ist es notwendig, die Erzeugung von Primärmetallen entlang global fragmentierter Wertschöpfungsketten so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Dafür tragen wir als Erzeuger und Weiterverarbeiter einen Teil der Verantwortung.  

Metalle Pro Responsible Sourcing

Engagement ist gefragt

Um dieser gerecht zu werden, engagieren wir uns in Projekten, die die sozial-ökologische Produktion vorantreiben, Standards setzen und Lieferanten weltweit weiterentwickeln. Mit konkreten Projekten packen wir an und teilen unser Wissen  

Metalle Pro Responsble Sourcing Icon

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Windkraftanlage im Gebirge

Metalle Pro Responsible Sourcing

Verantwortung entlang unserer Lieferketten.
Wissen teilen, anpacken

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Das sind wir: Metalle Pro

Unsere Mitglieder haben sich das Ziel gesetzt ihren Beitrag an der industriellen Transformation zu maximieren. Sie bekennen sich durch aktives Handeln für den Weg hin zu einer klimaneutralen und ökologisch wie sozial nachhaltigen Wirtschaft. 
Windrad bei blauem Himmel und stahlend grüner Wiese
Willkommen bei Metalle Pro

Status Zwo:
Transformations-Netzwerk

Aus Status Quo und Futur II wird Status Zwo. Das Transformationsnetzwerk „Status Zwo“ beherbergt Webinare, Netzwerktreffen und Stakeholder Dialoge. Hier sprechen wir über unsere Projekte. Unsere Fortschritte feiern wir, zeigen auf, wo wir Hilfestellung leisten können, aber wir benennen auch deutlich, in welchen Bereichen wir noch Handlungsbedarf sehen oder Unterstützung brauchen.

Informationen folgen.

Hier findet ihr uns

Lausitzer Fachkonferenz
Klimaneutrale Industrie

Wie gelingt die industrielle Dekarbonisierung unter den aktuellen politischen Rahmenbedingungen?

Die energieintensiven Industrien benötigen stabile Rahmenbedingungen, um auch in Krisenzeiten produzieren zu können. Mit Blick auf die aktuelle Lage und voranschreitende Energiekrise bedarf es starker politischer Bekenntnisse zur mittel- und langfristigen Dekarbonisierung der energieintensiven Grundstoffindustrie in Deutschland. Wie kann die Industrietransformation trotz der gegenwärtigen Lage vorangebracht werden? Wie können strom-, erdgas- und wasserstoffbasierte Transformationspfade beschleunigt und gleichzeitig die langfristige Versorgungssicherheit garantiert werden?

 

 

Im Fokus der diesjährigen Lausitzer Fachkonferenz – Klimaneutrale Industrie steht daher das Thema „Wie gelingt die industrielle Dekarbonisierung unter den aktuellen politischen Rahmenbedingungen?“. Das Cluster „Dekarbonisierung der Industrie” (CDI) lädt am 10. November 2022 Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik nach Cottbus ein, um branchenspezifische Erfordernisse aufzuzeigen, Rechtsfragen zu beleuchten und politische Rahmenbedingungen gemeinsam zu diskutieren.

Wann:

10.11.2022

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COP 27
Deutscher Abend

Abend der deutschen Industrie

Gerade in Zeiten einer Vielzahl politischer Konflikte und Krisen ist es die Aufgabe der COP 27 die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft wieder auf die wichtigen Fragen der Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen und die für die Begrenzung der Erderwärmung unbedingt notwendige internationale Kooperation zu lenken. Bei vielen Regierungen und Unternehmen stehen die hohen Energiepreise und das Thema der Energiesicherheit kurzfristig im Vordergrund. Gleichwohl ist es von elementarer Bedeutung, dass wir uns gemeinsam dem konkreten Klimaschutz widmen, auf nationaler und internationaler Ebene.

Wir freuen uns, den traditionellen Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu den aktuellen Entwicklungen rund um die Verhandlungen der UN-Klimakonferenz im Maritim Jolie Ville Resort & Casino in Sharm el-Sheikh durchführen zu können. Wir schätzen es sehr, drei hochrangige Gäste für einleitende Worte begrüßen zu dürfen.

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The Way Forward
to Circularity

The international conference will be hosted by GIZ’s Global Project to support the “Export Initiative Environmental Protection” worldwide on behalf of the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Nuclear Safety and Consumer Protection (BMUV).

 

What to expect

The two-day conference is intended to foster international cooperation and partnership between the partner countries of the Export Initiative and German technology and service providers. The conference creates a platform for global knowledge sharing and market exploration for green and sustainable development by bringing together international partners from private and public sector, experts, and political decision-makers. It provides ground for discussions on innovative concepts and technologies and how to customize them to specific local conditions. From keynote speeches, panel discussions, world-cafés and get-togethers, there will be numerous occasions to meet and connect for future projects.

The conference highlights and promotes the cross-fertilization of sustainable infrastructure and innovative technology solutions. Together, they lay the foundation for better environmental and living conditions worldwide.

 

Please find the agenda and further details here.

Wann:

29.11 & 30.11.2022

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HyELT Inception Meeting

Development of a Strategic Action Plan for the environmentally sound and safe management of Used Batteries in West Africa – for a mutual reliable and responsible supply chain

The Hybrid Experiential Learning Tour to Germany

The German Non-Ferrous Metals Association (WV Metalle), Metalle Pro and MicroEnergy International GmbH are inviting German representatives of the public and private sector to an exchange dialogue with the HyELT Delegation from Nigeria in order to discuss the opportunities of developing a mutual reliable and responsible supply chain for used batteries in West Africa.

Wann:

12.09.2022

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Wissenschaft trifft Wirtschaft

Metalle Pro bei Wissenschaft trifft Wirtschaft

Wie lässt sich die Transformation zur Klimaneutralität in unsicheren Zeiten gestalten und finanzieren? Was sind die
zentralen Hebel und Weichenstellungen? Welche Auswirkungen hat die Industrietransformation auf Handelsströme und grüne Märkte? SCI4climate.NRW und IN4climate.NRW laden ein, bei der Konferenz „Wissenschaft trifft Wirtschaft: Industriewandel gestalten, Klimaneutralität beschleunigen“ die aktuellen Herausforderungen der Industrietransformation gemeinsam zu diskutieren.

Wann:

15. & 16. September 2022

 

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21. Jahreskonferenz RNE

Agenda der Veranstalter:

Weniger als 8 Jahre bleiben bis zum Jahr 2030. Die globale Gemeinschaft steht zur Halbzeit der Agenda 2030 angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage vor den vielleicht größten Herausforderungen seit ihrem Bestehen. Wir werden die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele nur dann erreichen, wenn sie politisch und gesamtgesellschaftlich aktiv mitgetragen werden und jede und jeder seinen Beitrag leistet. Es kommt auf das Zusammenwirken der Vielen an und darauf, dass gemeinsam getragene Lösungen für die anstehende Transformation an vielen Orten und auf allen Ebenen gleichzeitig in die Umsetzung kommen.

Wann:

26. September 2022

21. Jahreskonferenz Transformation anpacken, Zukunft schaffen

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Lausitzer Fachkonferenz
Klimaneutrale Industrie

10. November in Cottbus Weiterlesen

COP 27
Deutscher Abend

14. November 2022 in Sharm Weiterlesen

The Way Forward
to Circularity

29.-30- November 2022 in Berlin Weiterlesen

HyELT Inception Meeting

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Wissenschaft trifft Wirtschaft

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21. Jahreskonferenz RNE

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